1783 wurde dieser Konvent unter Josef II. formell aufgehoben, konnte sich aber bis 1838 als Karmelitenpfarre halten und ging im selben Jahr an den Weltklerus über. Das Klostergebäude diente längere Zeit als Spital und wurde später abgerissen, während die Barockkirche noch heute als Pfarrkirche dient.
Aus dem staatlichen Religionsfond konnte in den Jahren 1898 -- 1900 in Wien-Döbling (heute 19.Bezirk) das jetzige Kloster errichtet werden.
Das Gnadenbild "Maria mit dem geneigten Haupt", das schon seit 1655 in der früheren Kirche in Leopoldstadt verehrt worden war, konnte 1901 in die neue Kirche übertragen werden und wurde 1931 von Kardinal Piffl gekrönt.
In den Kellerräumen wird der Echte Karmelitengeist erzeugt.
... diese Seite ist noch im Aufbau...